Wir packen also unsere restlichen 7 Sachen in Rio und verabschieden uns vom Zuckerhut und damit auch von Südamerika. Nur wenige Stunden später landen wir sicher und entspannt in Lissabon, mit dem Flugzeug dauert eine Reise nach/von Südamerika also nur wenige Stunden bis aufs europäische Festland. Per Rad ist die Anreise eettwwaasssss länger und man muss über 28.400 Kilometer strampeln und gute 1555 Stunden im Sattel sitzen, dafür ist die Variante mit dem Fahrrad schöner und vor allem abenteuerlicher und jeden Aufwand wert. Als die Räder auch noch sicher auf dem Gepäckband in Lisboa auftauchen ist die Welt in Ordnung und Europa hat uns wieder. Portugal ist unser Reiseland Nr.25 […]

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Bevor wir Cusco, den „Nabel der Welt“, wie die Inkas ihr Stadt nannten, wieder verlassen schlendern wir ohne konkretes Ziel in der Altstadt umher. Die riesigen Markthallen sind voller Leben, die Gassen historisch und hinter jeder Ecke gibt es etwas spannendes zu entdecken. Wir beobachten die Touristenmassen, welche scheinbar planlos und willenlos einem „Fähnchenträger“ hinterherlaufen, Gott sei Dank sind wir frei und unabhängig. Überall werden tolle Souvenirs angeboten, allerdings überlegt man sich als Radler jedes Gramm an Zusatzgewicht zweimal und widersteht den netten Marktfrauen souverän. Bevor wir uns zum „Lago de Titicaca“ aufmachen, werden die Räder noch mit, dringend benötigten, neuen Hinterbremsen ausgestattet und die Beine mit einer, sehr schmerzhaften, […]

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Nach unserem letzten Blog in Mancora (Peru) transformierte sich unser Trio für über 600 km zum Quartett. Eamonn unser sympathischer irischer Freund, der auf Grund seiner roten Haare und bleicheren Haut von den Einheimischen liebevoll „Gringo Rubio“ genannt wird, schliesst sich uns an und reitet mit uns durch die peruanische Wüste. Die steinige Gegend ist furztrocken, links und rechts leben einfache Ziegenhirten und Landarbeiter in ihren Lehmhütten und arrangieren sich mit der harten Lebensbedingungen in dieser Gegend. Allerdings ist dieser Teil nur ein grober Vorgeschmack, richtig wüst wird es erst in den kommenden Tagen bzw. Wochen. Sonne und Sand soweit man schaut, kein Baum in Sicht und der Wind bläst […]

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Jeder Meter leistet seinen kleinen Beitrag zu unserem ehrgeizigem Gesamtprojekt „Trio for Rio“. Der aktuelle Meter ist genauso wichtig wie der vergangene oder der kommende Meter. Am Ende, in Rio de Janeiro, ist unsere gesamte Reise zusammengesetzt aus vielen kleinen Metern, aus vielen kleinen Streckenabschnitten welche, ähnlich wie ein Mosaiksteinchen ein Bild vollkommen macht, unsere Reise zu einem Gesamtbild verhilft und bunt und einzigartig werden lässt. Die letzten 2 Wochen waren voller positiver Überraschungen, tollen Begegnungen, nervigen Viren und unvorhersehbaren harten Streckenabschnitten. Wir verlassen den bezaubernden Playa del Coco, verabschieden uns von unseren Gastgebern Jim und Sina und finden uns auf dem stürmischem Highway 21 wieder, welcher uns die Nicoya-Halbinsel […]

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