FINALE: Deutschland – BaWü – Bayern

Deutschland, Österreich
DCIM100GOPROGOPR9664.

Kein Zelt aufbauen, wir geniessen die Zeit zuhause.

Wir geniessen die Zeit bei unseren Eltern und Freunden in unserem Heimatort Rottenburg-Hailfingen. Endlich muss das Zelt nicht jeden Tag aufgebaut und der Gaskocher rausgeholt werden, Wiedersehensfreude ist angesagt. Viele neugierige Fragen werden uns gestellt und wir nehmen uns die Zeit, schliesslich haben wir allerhand erleben dürfen. Die Unterstützung aus der Heimat war in den letzten 18 Monate enorm hoch und wir bedanken uns nochmals für den tollen Empfang, die Geschenke und die lieben Worte. Es ist eine fantastische Heimkehr und wir stellen die Räder gerne mal ein paar Tage in die Ecke, die Beine danken es uns. Ein richtiges Bett, eine warme Dusche, was für ein Luxus.

Zeitgleich mit unserer Rückkehr geht auch unser Filmprojekt online, jeder darf ein Teil dieses Films werden und uns unterstützen. Wer sich eine DVD, eine BlueRay oder einen Download-Link sichern möchte kann dies gerne machen, wir freuen uns und brauchen viele Gönner. Wer gar seinen Namen oder den seiner Firma im Abspann sehen will kommt auch auf seine Kosten, hier der Link: DVD bestellen oder spenden!

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Unsere Rückkehr hat sich in Windeseile herumgesprochen, zahlreiche Zeitungen aus unserer Heimatregion berichten über uns, hier der Link zum Artikel des „Schwäbischen Tagblatts“.

Auch der „Schwarzwälder Bote“ lies sich nicht lumpen und hat eine Reporterin nach Tübingen geschickt, welche folgenden Artikel über unsere Tour veröffentlichte.

Ein Radioteam von „Das Ding“ hat uns fleissig interviewt und gefilmt, hier das fertige Interview mit Film:

Bei „Radio ENERGY“ sind wir in Ludwigsburg zu Gast auch auch die Kollegen vom „Radio Neckaralb Live“ aus Reutlingen laden uns ins Studio ein. Die Sendungen werden jeweils über eine Stunde aufgezeichnet. Eine tolle Erfahrung in so einem riesigen Radio-Studio zu stehen, es war uns eine, nicht alltägliche, Freude und hat mächtig Spass gemacht.

Das definitiv größte Highlight bei unserer Rückkehr ist allerdings unser Besuch beim SWR in Stuttgart. Dort berichten wir, zur besten Sendezeit, live in der „Landesschau“ von unserer kleinen  Rundreise durch 29 Länder.

Eine spannende, aufregende Ankunft wurde uns also bereitet, das Interesse hat uns überrascht und ehrt uns.

DCIM100GOPROGOPR9678.

Zu Besuch bei Angela. Sie ist auch mit dem Rad zu Olympia 2016 gefahren.

Nachdem wir alle Medientermine abgearbeitet haben springen wir gerne wieder aufs Fahrrad, die letzte Etappe steht an. Wir verlassen Baden-Württemberg und radeln, bei herrlichem Herbstwetter, in Richtung Bayern. Sonthofen liegt im schönem Allgäu und ist die Heimat von Angela Buhl und ihrer Familie. Angela haben wir bereits in Rio kennenlernen dürfen, Angela radelte alleine über 26.000Km bis nach Rio. Andere Route, gleiches Ziel: Olympia 2016 in Rio de Janeiro! Wer mehr über Angelas Reise wissen möchte findet diese unter www.holario.de . Wir haben jedenfalls größten Respekt vor Angela und ziehen den Hut vor ihrem Willen und ihrer Leistung.

2016-10-28-15-18-48

Kühe und Pferde treffen zwei Drahtesel.

Bei wunderbaren Herbstwetter strampeln wir also durch das beschauliche Allgäu, die Kühe stehen mit ihren Kuhglocken wie gemalt auf der saftigen Weide und das Bergpanorama bestätigt jedes Bayern-Klischee. Eher zufällig landen wir in unserem Reiseland Nr. 30, Österreich liegt plötzlich auf der Route. Die Alpen-Republik lässt und ganz schön schwitzen, aber nach circa 7000 Kilometern in diversen Anden-Ländern haut uns nichts mehr um. Für geschlagene 4 Stunden bekommen wir einen kurzen Einblick ins Land unserer Nachbarn, am Abend sind wir bereits wieder in Deutschland.

14859384_10207977144855598_515157212_o

Wir übernachten bei Sylvia und ihrem Sohn Tobias! Vielen Dank.

In Schwangau fragen wir bei Familie Schweiger ob wir in der Garage, Scheune, Dachboden oder einfach im Garten schlafen dürfen. „Nein, geht leider nicht. Wir beherbergen unsere Gäste anständig!“. Statt Garage oder Dachboden bekommen wir die Ferienwohnung angeboten, der Ausblick ist der absolute Wahnsinn und wir zögern keine Sekunde. Wir schlafen also im „Haus Schweiger“ mit Blick auf das weltberühmte Schloss Neuschwanstein. Von den herzlichen Schweiger’s sind wir schwer beeindruckt, nicht nur zum übernachten werden wir eingeladen auch das Abendessen mit der gesamten Familie wird uns spendiert. Wer mal eine nette Ferienwohnung  und tolle Leute in Schwangau sucht ist hier genau richtig, der Ausblick auf eine Top Attraktionen Deutschlands ist die Anreise wert. Mehr Infos unter: silviaschweiger-fewo@gmx.de.

DCIM100GOPROGOPR9747.

Wir schlafen im Feuerwehrauto. Das gab es auf unserer Reise noch nicht.

Die nächste Station heisst Oberhausen, es geht durch das bayrische Voralpenland. Wälder, Täler, Hügel und herrliche Seen begleiten uns. Die letzten Tage unserer Reise geben uns von Allem etwas, Dank eines goldenem Herbsts ein toller Abschluss. In Oberhausen feiern wir mit Uta ihren 50. Geburtstag, Uta ist ein grosser Fan unserer Reise und inzwischen eine gute Freundin. Es wird kräftig und doppelt gefeiert, gleichzeitig wir Nico 28.zig und wir bekommen nochmals einen ungewöhnlichen Übernachtungsort. Wir schlafen in einem Oldtimer-Feuerwehrauto, die anderen Geburtstagsgäste ziehen sich ins Hotel zurück. Uns reicht um glücklich zu sein ein Parkplatz und ein nostalgisches Auto. Es sind eben doch die kleinen Dinge im Leben.

DCIM100GOPROGOPR5649.

Nach 554 Tagen sind wir zurück in München.

Am 554 Reisetag heisst es endgültig „Thats it!“ Nach 554 Tagen, 32417km und 1783,87 Stunden im Sattel sind wir wieder zurück im herbstlichen München. Nach 30 Ländern schliesst sich, in der Preysingstrasse 19 in München-Haidhausen, der Kreis endgültig. Hier sind wir gestartet und hierher sind wir auch wieder zurückgeradelt. Wir können es kaum glauben, waren wir wirklich 18 Monate weg? Viele Freunde und Bekannte erwarten uns, auch „Radio-Arabella“ und ein Filmteam begrüßten uns direkt vor der Haustüre. Mit durchschnittlich 7.53€ p.P./Tag war Deutschland extrem günstig, viele Menschen haben uns die Türen geöffnet und hiessen uns herzlich willkommen, damit ist Deutschland eines unserer billigsten Reiseländer.

Danke an alle die live in München vor Ort waren und mit uns noch den Irish Pub unsicher gemacht haben. Danke auch an die zahlreichen Glückwünsche welche wir via Mail, Facebook oder Telefon bekommen haben.

Kommenden Samstag, den 5.11.2016 sind wir um 18h live bei Radio „HiServus“ auf Frequenz 94.5 zu hören, mehr Infos auf www.m945.de

Nächsten Donnerstag, den 10.11.2016 sind wir, ab 18h, live in der „Abendschau“ des Bayrischen Rundfunks (BR) zu sehen. Ein Highlight jagt das nächste! Schaut’s mal rein!

Bitte denkt auch an unser Filmprojekt. Bitte beachtet, ihr könnt einen Film realisieren. Es liegt an Euch!!! Sollte die Summe für den Film nicht zustande kommen, fliesst Eure Spende 1:1 an Euch zurück! Euer Risiko ist also sehr gering, hier nochmals der Link: DVD bestellen oder spenden!

Es war uns eine Ehre Euch von unserer Reise zu berichten. Das Leben spielt sich draussen ab und im Idealfall auf dem Fahrrad. Danke für Eure tolle Unterstützung auf unserer Reise. Danke auch an unsere Sponsoren welche uns mit tollen Produkten ausgestattet haben. Ein Film wäre die Krönung, es lohnt sich!

2016-10-28-14-37-29

Julian geniesst den Ausblick. Was eine Reise.

Wir berichten weiter regelmässig auf www.trioforrio.com, dort gibt es laufend Neuigkeiten zum Filmprojekt, auch auf Facebook findet Ihr uns wie gewohnt unter „Trio For Rio“. Danke für’s teilen unserer Beiträge und weiterleiten unserer Emails, vielleicht habt ihr ja noch einen Geheimtipp wer als potenzieller Sponsor des Films in Frage kommt. Wir würden uns über ein Feedback freuen!

Bleibt sportlich!

Ciao,

Euer Trio for Rio

Julian, Nico und Sandro

Weitere Bilder findest Du in unserer Galerie.

Italien II – Schweiz – Deutschland (2) – Schwabenland

Deutschland, Italien, Schweiz
2016-10-09-17-18-43

Der Genfer See in der Schweiz, unser Land Nr. 29.

In Turin muss eine Entscheidung her, die Wolken hängen tief, es regnet und die Temperaturen werden stündlich kühler. Die Schneefallgrenze hatte sich bei knapp über 1000m eingependelt, keine tollen Aussichten auf unsere bevorstehende Alpenüberquerung. Wie es der Zufall so will kommen unsere Eltern gerade mit ihrem Wohnmobil aus dem jährlichen Griechenland-Urlaub. Kurzerhand nehmen die Beiden einen längeren Umweg in Kauf und laden uns samt Rädern ein. Wir werden also über die Alpen chauffiert, wer über 280.000 Höhenmeter in den Beinen hat, darf sich diesen Luxus mal gönnen. Das Felsmassiv der Alpen und die gigantischen Schluchten sind beeindruckend, wir geniessen dieser Eindrücke aus für uns ungewohnter Perspektive, vom Beifahrersitz aus. Am Genfersee haben wir die kritische Region hinter uns und es geht bei, weiterhin kühlen, Temperaturen wieder per Rad weiter durch unser Land Nr. 29.

Nachts wird es sehr kalt, doch Hotels sind viel zu teuer. Deshalb zelten wir.

Gleich die erste Nacht in der Schweizer Wildnis wird eine der kältesten unserer gesamten Reise, der ständige Nieselregen in den folgenden nächsten Tagen macht die Sache nicht besser. Mit steifen Gliedern und tauben Fingern kämpfen wir uns am Genfersee entlang bis Lausanne. Die Schweiz ist unverhältnismäßig teuer, so beschliessen wir absolut low-budget durch die Alpenrepublik zu radeln und möglichst kein Geld auszugeben. Unsere Zeltnächte am kristallklaren Genfersee sind zwar bitterkalt, dafür glitzern die Sterne am Himmel um die Wette. Einen schöneren nächtlichen Ausblick hat man aus den protzigen Villen rund um den See sicher auch nicht.

DCIM100GOPROGOPR9319.

Zufällig kommen wir beim IOC vorbei. Begeistert erzählen wir von unserer Reise und stossen auf taube Ohren.

In Lausanne sitzt der IOC (Internationales Olympisches Komitee), mit unserer Geschichte im Gepäck dürfen wir kostenlos ins Olympia Museum. Ansonsten zeigen sich die Anzugträger wenig beeindruckt von unserer Reise zu den Olympischen Sommerspielen 2016, den eher biederen Eindruck und das steife Image des IOC behalten wir daher bei.

DCIM100GOPROGOPR9349.

Minus 3 Grad. Warm anziehen und auf die Zähne beißen.

Der strahlend blaue Himmel täuscht etwas, die Luft ist zwar klar aber die Kälte ist schneidend. Wir verabschieden uns vom größtem See der Schweiz mit dem Ziel Bern, der Hauptstadt des Landes. Die Kilometer ziehen sich, der Wind bläst von vorne und die Temperaturen fallen auf zapfige 5-7 Grad, in der Nacht sind wir unter dem Gefrierpunkt. Frederic und Adriana haben Mitleid und nehmen uns für eine Nacht auf, die Schweiz ist zwar teuer, aber die Menschen haben ein großes Herz. In den nächsten Tagen werden wir häufig zum übernachten, zum aufwärmen oder zum Abendessen eingeladen, danke.

image1

Bern. Eine sehr schöne Stadt. Foto: Stelian Pavalache.

nDie Schweiz macht ihren Klischees alle Ehre. Auf den Weiden bimmeln die Kühe vor sich hin, Käsereien gibt es wie Sand am Meer und es geht natürlich (nur) auf und ab. Ab Bern wir wieder deutsch gesprochen, wir brauchen eine Weile bis wir aufhören automatisch auf Englisch zu antworten. Mit der Schweiz waren wir jetzt übrigens in allen 4 Ländern in welchen Deutschland Fussball-Weltmeister wurde, alle 4 Länder auf dieser Reise, alle wurden mit dem Rad erobert. Andere sammeln Pokemon’s mit ihren Smartphone’s, wir sammeln WM-Sterne mit dem Fahrrad. Mission erfolgreich gemeistert.

2016-10-14-12-22-53

Ranjit Singh Masuta lädt uns zum Essen und Übernachten ein. Vielen Dank.

Die Schweizer beeindrucken uns mit ihrer lockeren Art und ihrem wunderbaren Dialekt. Mit Malika, Cyrille und der bunten Großfamilie von Ranjit Masuta und einer Frau Uma Shakoor haben wir umwerfende Menschen mit z.T. unglaublichen Lebensgeschichten kennenlernen dürfen und hatten jede Menge Spass. Ranjit und seine  Familie retten uns vor einer kalten Regenacht, wir werden in ihr „Hotel Langenthal“ und ihr indisches Restaurant eingeladen, grossartige Menschen treffen wir dort in einem tollem Naturparadies. Julian bleibt sich treu und die Plattfußstatistik wird weiter fleissig ausgebaut, geschlagene 40(!!!) Plattfüsse stehen bereits in der Statistik, Nico liegt gerade mal bei der Hälfte und damit bei 20.

2016-10-15-12-35-43

Deutschland ist in Sichtweite. Hier am Dreiländereck in Basel.

Auf dem Weg nach Basel heisst es: Jacke an, Jacke aus, das Herbstwetter weiss anscheinend selten was es will! Andreas von der Basler-Zeitung lädt uns in seine Stadt ein, seine Frau On-Uma bekocht uns königlich. Die Basler-Zeitung bekommt ein Interview und wir eine tolle Stadttour durch die Altstadt bis hin zum Dreiländereck. Übrigens haben wir es geschafft und in der Schweiz kein Geld liegen lassen. Als Belohnung für uns Durchhaltevermögen gönnen wir uns allerdings am letzten Abend ein Fussballspiel zwischen dem FC Basel vs. Luzern, tolle Stimmung. Erwartungsgemäss gewinnt Basel mit 3-0, so lassen wir kurz vor der deutsche Grenze doch noch Geld liegen, mit umgerechnet 2,14€ p.P/Tag zählt die Schweiz aber zu unseren billigsten Reiseländern. den Artikel der Basler-Zeitung findet man hier: Zeitungsartikel in der BZ

Am Tag 539 radeln wir also wieder über deutschen Boden, die Sonne begrüßt uns mit einem herrlichem Herbsttag. Beinahe könnte man meinen die Heimat hätte uns vermisst und strahlt vor Freude als wir gen gigantischen, aber dennoch gemütlichen Rhein entlang rollen.

DCIM100GOPROGOPR5484.

Mit Sonnenschein pur empfängt uns Deutschland wieder.

Die erste Nacht auf deutschem Boden wird natürlich gezeltet, der Sprung in den Rhein ist ein kühle Angelegenheit und wir kriechen sofort in unsere dicken Daunenschlafsäcke. Am nächsten Tag wechseln wir mehrmals zwischen Deutschland und der Schweiz hin und her, je nachdem welche Rheinseite den besseren Radweg bietet. Spätestens als wir unser „Schwäbisches Meer“ bzw. den Bodensee erreichen, wird klar: Wir sind zurück!!!!! Die Heimat hat uns wieder und es gibt auch gleich einen weiteren Grund zu feiern, die 32.000km unsere 20.000Meilen sind voll, was für eine Zahl.

2016-10-18-13-05-30

Das „Schwäbische Meer“, der Bodensee.

In Konstanz werden wir von Jelena mit einem gigantischen Maultaschen-Essen begrüßt, 11 Maultaschen pro Kopf werden verdrückt. Am nächsten Tag gehts zur Tante und Onkel auf die andere Seeseite, wir werden herzlich begrüßt und es ist ein geschichtenreiches Wiedersehen. Auf dem Weg in unsere Geburtsstadt Tübingen warten mehrere Zeitungen auf uns und wollen Details zu unserer „kleinen“ Rundreise wissen. In Sigmaringen werden wir von Timo beherbergt, in Dusslingen übernachten wir bei Yvonne und Daniel nach unserem gratis Haarschnitt von “Rösener Schnittpunkt“ und unsere Schwester begrüßt uns in ihrem Häuschen in Nehren.

Tübingen ist die erste Stadt auf unserer Tour welche wir zweimal besuchen, hier schliesst sich der Kreis. Die Lokalpresse wartet, das SWR-Radio fängt uns vor dem Rathaus ab und von den Radio-Kollegen von „Das Ding“ werden wir interviewt und gefilmt. Weiter geht es nach Rottenburg, hier sind wir zu Schule gegangen, das „Schwäbische Tagblatt“ ist vor Ort und das Eiskaffee „Rino“ spendiert neue Fahrradtrikots und Radelhosen, was für ein Empfang bei Sonnenschein und milden Temperaturen!

2016-10-23-17-21-46

Was ein Empfang. Vielen Dank!

Ganz grosse Kino erwartet und in unserer Heimatgemeinde Hailfingen. Familie, Freunde, Nachbarn und Neugierige erwarten uns in unserer Rosengartenstraße. Die Ortsvorsteherin Sabine Kircher und der Rottenburg Bürgermeister Thomas Weigel beglückwünschen uns, unzählige Hände wollen geschüttelt werden und unsere Geschichte wir bis zur Heiserkeit erzählt. Es ist der absolute Wahnsinn, danke an alle die vor Ort waren, danke für die vielen Leckereien und die wunderbaren Plakate. Es war uns eine Ehre!! Die Party geht bist spät in die Nacht und auch der folgende Samstag wird mit Familie und Freunden durchgefeiert, es ist gleichzeitig Vater’s 66. Geburtstag.

Den Artikel vom Tagblatt gibt es hier.

Wir hatten keine Vorstellung was alles zwischen Tübingen und Rio liegt und passieren wir, jetzt sind wir um eine großartige Erfahrung reicher. Wir sind froh ohne Reiseführer gereist zu sein und wenig über die jeweiligen Länder gelesen zu haben. So haben wir viel mehr über Land und Leute erfahren. Wir waren offen für neues und haben so authentische Einblicke in den Alltag der Menschen bekommen.

2016-10-23-17-21-30

32213 Kilometer. Vielen Dank an euch alle für eure Unterstützung! Helft uns jetzt bei unserem Film-Projekt! Danke.

Wie geht es weiter? Am Dienstag, den 25.10.2016 sind wir um 18.30Uhr live beim SWR in Stuttgart bei der Landesschau. Dort stellen wir auch unser Crowfunding-Projekt vor, unser Traum vom Film lebt und wir brauchen Eure Unterstützung. Danke!!

Danach radeln wir nach München weiter, die Preysingstraße 19 sollten wir am 31.10.2016 gegen 16h erreichen. Wir freuen uns auf Euch!

Danke für den grossartigen Empfang im Schwabenland! Ein Traum, ein Ziel, alles Kopfsache!!!!

Mit sportlichen Grüßen,

Julian und Nico.

Weitere Bilder findest Du in unserer Galerie.