Nach unserem letzten Blog in Mancora (Peru) transformierte sich unser Trio für über 600 km zum Quartett. Eamonn unser sympathischer irischer Freund, der auf Grund seiner roten Haare und bleicheren Haut von den Einheimischen liebevoll „Gringo Rubio“ genannt wird, schliesst sich uns an und reitet mit uns durch die peruanische Wüste. Die steinige Gegend ist furztrocken, links und rechts leben einfache Ziegenhirten und Landarbeiter in ihren Lehmhütten und arrangieren sich mit der harten Lebensbedingungen in dieser Gegend. Allerdings ist dieser Teil nur ein grober Vorgeschmack, richtig wüst wird es erst in den kommenden Tagen bzw. Wochen. Sonne und Sand soweit man schaut, kein Baum in Sicht und der Wind bläst […]

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