Nach unseren 15 Ruhetagen in Visalia/Tulare, siehe letzten Bericht, sattelten wir in der letzten Septemberwoche wieder unsere Drahtesel und machten uns auf den Weg Richtung mexikanische Grenze. Vorbei an endlosem Farmland, welches hauptsächlich durch mexikanische Erntehelfer bestellt wird, fuhren wir durch die kalifornische Hochebene. Diese Gebiet wird von den Einheimischen Farmern auch der „Früchtekorb der Welt“ genannt, leider ist Kalifornien die letzten Jahre äusserst trocken und es wird bereits von einer Jahrhundertdürre gesprochen. Viele Menschen entlang der Strecke hoffen weiter auf das berüchtigte Wetterphänomen „El Nino“, welches wiederum Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen mit sich bringen wird. Klar ist jedenfalls Regen wird hier dringend benötigt ansonsten wird es wohl schwierig in […]

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